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Dum spiro, spero.
18.03.2010

Eintracht Frankfurt

Liebe Sportfreunde!

Ich weiß doch, wie es läuft. Wenn im nicht gebührenfinanzierten öffentlichen deutschen Farbfernsehen die Partie FC Barcelona (”kicker”-Schreibe: “Barça” - auch die wissen, wo der Hase im Pfeffer liegt!) gegen den VfB Stuttgart übertragen wird, dann brauche ich doch gar nicht hinzuschauen. Dann weiß ich vorher, dass Messi (den Namen bitte nur euphorisch artikulieren!) das frühe einsnull erzielen wird, was ein Knaller, welch ein Traumtor, Ausrufezeichen. Dabei macht er nichts anderes als den Ball zu nehmen, auf one-touch-Geschwätz zu pfeifen und dem freundlich eskortierenden Gegner zu zeigen, dass das Tor in der Mitte steht. Und dann zappelt er im Netz, der Fisch. Zugegeben, da muss er erst mal rein, schön gemacht, aber den jüngeren unter den Lesern dieser Zeilen sei gesagt, der heutige Trainer der Argentinier, Kinder, der war noch einen Hauch stärker, nur seine Frisur, die war genauso Scheiße. Und ist immer noch genauso Scheiße.
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Eintracht Frankfurt

Ein Bekenntnis

Ich gestehe: Ich freue mich auf das Spiel am Samstag. Ich freue mich auf Bayern München. Ich freue mich, wenn um 15:30 Uhr endlich das Spiel angepfiffen wird, wenn ich Spieler wie Lahm, Robben, Klose, Olic, ja sogar van Bommel sehen darf. Ich freue mich auch deshalb darauf, weil es immer eine Chance gibt, solch ein Spiel zu gewinnen. Ich würde mich freuen, gäbe es wieder solch magische Momente wie die am 17. März des Jahres 2007, als das ganze Stadion (fast das ganze Stadion) ein Spiel gewann, das nicht zu gewinnen war.
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Und sonst so...
Eintracht Frankfurt

Harmonie

Fast könnte man meinen es wäre weder etwas passiert noch stünde irgendetwas von Bedeutung an. Es herrscht Ruhe in Frankfurt. Die BILD bringt eine weitere Homestory über Maik Franz. Der muss ja auch im Gespräch bleiben, weil er auf dem Platz in den nächsten Wochen kaum eine Rolle spielen dürfte. Und die Frankfurter Rundschau stellt dem Trainer ein paar Fragen. Leider nicht die Entscheidenden zu möglichen Aufstellungs- und Wechselfehlern am vergangenen Samstag beim Spiel in Hannover.

Vielleicht gab’s die aber auch gar nicht. Alles ist wundersam kuschelig und schmusig. Ich finde sowas ja ganz toll.

Eintracht Frankfurt

Hallo Welt!

Einen wundervollen “Guten Morgen” aus Frankfurt hinaus in die virtuelle Welt. Spätestens ab Mittwoch, so verspricht das Radio gerade eben in Form der Wettervorhersage im ersten Programm des Hessischen Rundfunks, steigen die Temperaturen in den unteren zweistelligen Bereich, es gibt einen Mix aus Sonne und Wolken, aber es bleibt trocken. Ein Hauch von Frühling zieht über das Land. Das ist prima!
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Knappe Niederlage in Hannover

Die Leistung von Eintracht Frankfurt zwischen der 46. und der 57. Spielminute in diesem Spiel gegen die starken Hannoveraner gibt Anlass zur Hoffnung. Da hatte die Eintracht nach dem fein herausgespielten Anschlusstreffer von Altintop die Begegnung im Griff, die Zeichen standen auf Sieg, als Selim Teber einen brandgefährlichen Konter der Niedersachsen nur mit der Hand unterbinden konnte. Leider zeigte Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) wenig Fingerspitzengefühl und präsentierte dem Frankfurter Mittelfeldmotor die Gelb-Rote-Karte. Frankfurt von da an gewohnt engagiert und technisch versiert, aber leider letztendlich ohne Chance.
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13.03.10: Hannover 96 - Eintracht Frankfurt

Lena aus Niedersachsen hat gegen Jennifer aus Hessen die Entscheidung im nationalen Songcontest “Unser Star für Oslo” gewonnen. Mal schauen, ob dies dem Mirko aus Hannover auch gegen den Michael aus Frankfurt gelingt. Anstoß: Sa. 13.03.2010 15:30, Stadion: AWD-Arena, Schiedsrichter: Gagelmann (Bremen), Assistenten: Anklam (Buchholz i.d. Nordheide), Steuer (Menden). Vierter Schiedsrichter: Häcker (Pentz).

Schönes Wochenende.

Eintracht Frankfurt

Vor Hannover

Hannover will seinen Fans “ein gutes, ein richtige gutes Heimspiel zeigen”. Und Mirko Slomka sagt “wenn wir es dann auch mal schaffen, mit einer Standardsituation ein Tor zu erzielen, wird uns das richtig gut tun. Da gibt es sicherlich Aspekte, die man gegen Frankfurt ausnutzen kann”. Ziemlich langweilig, der Herr Slomka. Irgendwie so, wie Hannover 96. Nur mit den Standardsituationen — da könnte er recht haben, der Herr Slomka, der Trainer von Hannover 96.
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